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Eine Reise zu den Sternen

Reise zu den Sternen Foto: ©Dima Zahar/123rf.comWir wissen nicht was die Zukunft bringt und ob wir im Jahr 2021 Fasching (oder überhaupt irgendetwas) feiern werden, aber wir sind weiterhin optimistisch - etwas anderes bleibt uns eh nicht übrig. Darum nehmen wir uns die Freiheit uns auf die „fünfte“ Jahreszeit zu freuen und vorzubereiten. Wir können’s halt nicht lassen. Unter dem Motto „Eine Reise zu den Sternen“ treffen sich Reisende aller irdischen und außerirdischen Art aus allen Ecken unserer Galaxie. Mars, Jupiter und Venus, Großer und Kleiner Bär, Sonne, Mond und Sterne geben sich ein Stelldichein. Berühmte Persönlichkeiten aus Star Wars und Star Trek mischen sich vielleicht unters Volk. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Jess Jochimsen – Kabarett. Songs. Dias.

Jess JochimsenWeil gestern einfach alles zu viel war... machen wir heute zu: den Laden, die Grenzen, England, Amerika – „Sorry, we’re closed.“ Aber zusperren und hoffen, dass alles wieder so wird wie früher, ist kein Plan. Also macht sich der Freiburger Autor, Kabarettist, Fotograf und Musiker auf den Weg, um herauszufinden, welcher Schlüssel zu welcher Tür passen könnte. Oder ob da nicht irgendwo ein Fenster ist. Muss ja auch mal wieder frische Luft rein.

Was war gestern wirklich? Wie raubt man der Dummheit den Nerv? Und was ist morgen? Zurückgelehnt und entschleunigt dreht Jess Jochimsen den notorischen Rechthabern den Ton ab und beweist, was Satire alles sein darf: anrührend, klug, bilderreich, musikalisch und nicht zuletzt sehr lustig.

 

Gabriele Kunkel Fotos © Gabriele KunkelZur alljährlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 16.04.2021 treffen sich Vorstand und Mitglieder von kulturbunt, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und Lust auf Neues zu bekommen.
Im Anschluss liest Gabriele Kunkel, die vielseitig begabte Würzburger Autorin, aus ihrem 2019 erschienenen Roman „Mord im Piemont“ - ein ganz besonderer Leckerbissen für die kulturbunt-Mitglieder.
Die weiße Trüffel – der teuerste Speisepilz der Welt – scheint sogar einen Mord wert zu sein. Denkt sich Sinistra Cassotto, kurz Sina. Die aufgeweckte Münchnerin mit südländischem Blut in den Adern arbeitet als Foodscout für einen Feinkostladen. Pünktlich zur Saison reist sie ins italienische Trüffelmekka Alba.

Plakat Naschmarkt:  Konrad Albert

Zum ersten – zum zweiten – und zum dritten: Der beliebte Naschmarkt öffnet wieder.

An zahlreichen Marktständen wird Köstliches für Auge, Nase und Gaumen geboten.

Das bunte Angebot umfasst regionale und internationale Köstlichkeiten, der Geschmack reicht von süß bis sauer und von zart bis deftig.

Bei Kaffee und Kuchen ist Zeit für einen gemütlichen Plausch!

Sommer – Sonne – gute Laune

Wonderfrolleins Foto: Carola SchmittMit Witz, Charme und Temperament fegen die drei gestandenen Profi-Musikerinnen durchs deutsche Wirtschaftswunder der 50er und frühen 60er Jahre und reißen schon nach wenigen Takten ihr Publikum mit.
Hinein geht es in die Zeit von Connie und Catharina, von Caprifischern & Caprihosen und natürlich von Heimatfilmen & Halbstarken.
So bunt wie ihre Petticoatkleider ist auch das Programm der „Wonderfrolleins“, welches von Andrea Paredes Montes (Leadgesang, Gitarre), Lexi Rumpel (Bass, Gesang) und Isabelle Bodenseh (Querflöte, Percussion, Gesang) höchst originell und virtuos gestaltet wird. Verstärkt wird das Frolleintrio durch den Schlagzeuger Rainer Rumpel, alias Don Giorgio.

Eventkino

DIE WIESE – EIN PARADIES NEBENAN Fotos: Polyband Medien GmbHSie ist das Paradies nebenan - die Wiese. Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig und so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Hunderte Arten verschiedenster Tiere leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern. Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Eine faszinierende Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner unserer Wiese vor.

Kabarett mit Martin Zingsheim:

Kabarett mit Martin Zingsheim Foto: Tomas RodriguezHeutzutage ist Verzicht der wahre Luxus. Kein Fleisch, keine Laktose, keine Religion und vor allem keine eigene Meinung. Einfach loslassen. Auch Martin Zingsheim hat sich frei gemacht. Ein Mann. Ein Mikro. Keine Pyrotechnik. Denn alles was Du hast, hat irgendwann Dich. Und Relevanz braucht keine Requisiten. Wenn Überflussgesellschaften Verzicht üben, ist das Leben voller Widersprüche. Zweitägige Fernreisen treten Viele nur noch in fair gehandelten Öko-Klamotten an und transportieren Wasser in Plastikflaschen dafür mit dem Elektrofahrrad. Zingsheim findet in „aber bitte mit ohne“ gleich eine ganze Menge Wahnsinn, auf den man sofort verzichten könnte: Kundenrezensionen, Hobbypsychologen, hyperaktive Eltern, Hundehalter und glutenfreie Sprühsahne. Nur auf eines sollten Sie niemals verzichten: ins Theater zu gehen!

Anne Klinge

Fusstheater Fotos: © Anne KlingeIhre Füße bewegen ganz Europa, sind umjubelt im deutschen Fernsehen und auf der EXPO in Shanghai. Fußtheater ist inszenierte Körperbeherrschung auf allerhöchstem Niveau. Dabei geht es nie um den Effekt verkleideter Füße. Ausgestattet mit Nasen, Mützen und Gewändern verwandeln sich die Füße unversehens zu eigenständigen Persönlichkeiten, die die Spielerin dahinter beinahe vergessen machen. In einer Mischung aus Erfindungsgeist und Fantasie „erzählen“ ihre Fußhelden in Hammelburg „Der Fußmord und andere Liebesdramen“: So begegnen uns u. a. eine alternde Chansonette die eine Affäre mit einem windigen Galan beginnt, ein erfolgloser Angler der dem Fang seines Lebens begegnet, dieser passt leider nicht in seine Pfanne oder auch Rudi, der alleinerziehende Kellner, der permanent gegen die Tücke des Objekts kämpft.

Kabarett mit Philipp Weber

Phillipp Weber Foto: © Inka MeyerVernünftiges Trinken will gelernt sein. Denn es ist ein Skandal, was dem Menschen im Lande des Reinheitsgebotes als trinkbar vorgesetzt wird. Nehmen wir Red Bull! Das Zeug schmeckt wie der Morgenurin eines zuckerkranken Gummibärchens. Manche glauben sogar, dass da Stierhodenextrakt drin ist. Dann wäre Red Bull kein Energydrink, sondern eine Ochsenschwanzsuppe. Und in einem Fruchtsaftgetränk können gerade mal 6 % Frucht enthalten sein. Der Rest ist Wasser, Zucker, Farbstoffe …

Wenn Sie ein „Shampoo Kiwi-Mango“ kaufen, haben Sie mehr Obst im Korb. Und dann ist da noch der Alkohol. Selbst die Leistungsträger dieser Gesellschaft langen heute kräftig zu. Es gibt Krankenhäuser, da schwankt die Chefarztvisite als Polonaise ins Zimmer. Und im Flugzeug kann man nicht mehr sicher sein: Wer hat mehr getankt, die Maschine oder der Pilot?

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