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Die Main-Post schreibt:
(22.10.12)

"Er liebt es, Themen um Mann und Frau, Politik und Gesellschaft, Sport und Gesundheit überspitzt zu formulieren, ist witzig bis sarkastisch, zynisch bis zotig. Manchmal am Rande des guten Geschmacks, manchmal urkomisch."

"Außerdem wusste Vollmer die Welt zu klären. Wo mutieren Jungs vom Jäger und Sammler zum Schläger und Stammler? In der Schule. Wo sucht der Mann um die 40 sein Heil? In der WASG-Selbsthilfegruppe (Walker aus sämtlichen Grünanlagen)."

"Das Hammelburger Publikum schenkte ihm zum Abschluss rauschenden Beifall."

Angelika Silberbach

Und die Saale-Zeitung berichtet:
(22.10.12)

"Nicht ohne weitere Zugaben durfte sich der beliebte Kabarettist Peter Vollmer von der Bühne verabschieden. Das Wasserhaus war mit rund 150 Gästen voll besetzt. Mit seinem Soloprogramm "Wenn Männer zu sehr 40 werden" traf Vollmer ins Zentrum der älter gewordenen Männerseelen."

"Zwei Stunden lang genossen die Zuhörer Vollmers recht zynische Betrachtungen über die Männerwelt aus dem zweiten Teil des Lebensalters, angefangen von der so genannten Midlife-Krisis bis hin zum vorgerückten Seniorendasein.... Die Zielgruppe über 40 saß mehrheitlich im Publikum. Irgendwo mit der Konstitution zwischen Ironman und Pflegefall, aber mit verbaler Sitzheizung auf hoher Stufe fühlte diese Zielgruppe Feuer unter dem Allerwertesten"

"Vollmers kabarettistische Seitenhiebe erhielten auch jene "Schneckenstecher" vom Nordic-Walking, die als Krampfadergeschwader durch die Parkanlagen stöckeln und sich jetzt schon an das Gehen am Stock im vorgerückten Alter gewöhnen wollen. Dann doch lieber einen High-Tech-Hometrainer im Keller haben und ihn als Kleiderständer für die ausgebeulte Trainingshose von ehedem benutzen."

"Unterschiede zwischen Bayern und Franken zeigte Vollmer als Lederhosen-Aborigine mit Rappermütze und Gitarre singend auf. Auf Englisch bedeutet "BAD" schlecht. Auf Deutsch ist BAD die Bezeichnung für einen anerkannten Bäderort. Unter dieser Doppeldeutigkeit hatten in Vollmers Lied Bad Tölz und Bad Wörishofen zu leiden, es hätten auch die Bäder aus dem Landkreis Bad Kissingen sein können.

"Ich wurde hier sehr freundlich empfangen und habe tagsüber einen Blick auf das schöne Hammelburg werfen können", verriet Vollmer der Saale-Zeitung. Besonders der Anblick des Roten Schlosses von der Weiherseite her habe ihm gefallen. "Ich werde dieses Städtchen mit den netten Leuten in Erinnerung behalten", so Vollmer."

von Gerd Schaar

 

Main-Post v. 17.9.12

Tadellose Organisation, herrliches Spätsommerwetter, entspannte Atmosphäre: Nach der zweiten Auflage ihres Marktes am Mönchsturm haben die Frauen des Vereins Kulturbunt allen Grund zur Zufriedenheit.

Hinter der Kulissen von Paris ist das Leben noch einmal so süß, . . .“ Da sitzen sie vor malerischer Kulisse, Mönchsturm und Stadtmauer, und genießen ihren Erfolg. Ein Erfolg ist sie zweifelsohne, die zweite Auflage von Klein Montmartre, die das Dutzend Frauen in bestem Alter im neu angelegten Pfarrgarten von Hammelburg besingt. Baskenmützen auf dem Kopf, Trikolore-Schleifchen am Revers oder auf der Bluse und ein Glas Wein in der Hand – so feiern sie, fast ausgelassen. Nur eine stößt erst später hinzu: Andrea Mohr, die Vorsitzende von Kulturbunt, zieht noch Bilanz mit den Schaustellern und Künstlern, insgesamt 35 an der Zahl.

Main-Post v. 22.6.12

Kulturbunt zeigte den preisgekrönten Film

Soulkitchen heißt nicht Gefängnis mit Soulmusik, sondern Seelenküche. Und Slow-Food heißt nicht langsam essen, sondern Verlangsamung der Ernährung. Damit ist ein viel umfassenderer Prozess gemeint als der bekannte Satz: „Kau erst 30-mal, bevor du schluckst.“

SoulkitchenHans Werner Bunz stimmte auf den Kinofilm ein. hieß der preisgekrönte Film, den Kulturbunt im Höfchen des Gasthauses Spath in Morlesau zeigte. Slow-Food heißt die Bewegung, die vor 20 Jahren in Italien entstand und die sich rasant über den ganzen Globus verbreitete und inzwischen 100 000 Mitglieder auf allen Kontinenten hat. In Deutschland sind es 12 000 Genusssuchende, die sich dem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln verpflichtet fühlen.

Main-Post v. 22.7.12

Kulturbunt präsentierte Synchronschwimmen im Becken und auf der Leinwand sowie eine Bademodenschau

synchroEin Einsehen hatte Petrus nicht, aber dann ließ er doch Milde walten. Bei der Wasserveranstaltung im Schwimmbad, die die Damen von Kulturbunt in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken und Sport Hohmann konzipierten, gab es nur wenig Regen. Die Besucher wurden nur mäßig nass.

Dabei waren es nicht sie, die ins Wasser gingen, sondern die Synchronschwimmerinnen des SV 05 Würzburg, die ihr Können zeigten. Dort war es mit 22 Grad Wassertemperatur deutlich wärmer als draußen.

Main-Post v. 6.5.12

Kabarettist Arnim Töpel fand den richtigen Draht zum Hammelburger Publikum

Rechtzeitig gehen, so hieß das Programm von Arnim Töpel, mit dem er in Hammelburg auf Einladung von kulturbunt gastierte.

 

Foto: Charlotte Wahler

Wollen Sie im Alter nicht mit netten Menschen in einer netten Umgebung wohnen? Arnim Töpel, vielfach ausgezeichneter Kabarettist, ging in seinem Programm „Rechtzeitig gehen“ dieser Frage nach und in der Aula des Hammelburger Frobenius-Gymnasiums folgten ihm rund 100 Gäste auf seinen hintergründigen Denkpfaden.

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