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Die Main-Post schreibt:
(22.4.13)

"Kulturbunt-Kabarett: Anny Hartmann sorgte für ausverkaufte Markthalle

Kabarett vom Allerfeinsten gab es in der voll besetzten Hammelburger Markthalle. Mit ihrem zweistündigen Soloprogramm „Humor ist, wenn man trotzdem wählt“ faszinierte Anny Hartmann ihre Zuhörer so sehr, dass ihnen mitunter der Atem stockte..."
"Ganz besonders (…) viel Hirn kann man der kritisch-pointenreichen bis bissig-bösen Kabarettistin aus Köln zusprechen. Aus ihrem rheinischen Mund prasselte es mit verbaler Hochgeschwindigkeit auf das Publikum nieder. "
Gerd Schaar

 

 

Pointen in Hochgeschwindigkeit

Kulturbunt-Kabarett: Anny Hartmann sorgte für ausverkaufte Markthalle
  • Tipp von Kabarettistin Anny Hartmann: „Sie sollten mehr als 67 200 Euro im Jahr verdienen, dann schaffen Sie es vielleicht auch zum Spitzenverdienst von 17,9 Millionen.“
    Foto: Gerd Schaar

Kabarett vom Allerfeinsten gab es in der voll besetzten Hammelburger Markthalle. Mit ihrem zweistündigen Soloprogramm „Humor ist, wenn man trotzdem wählt“ faszinierte Anny Hartmann ihre Zuhörer so sehr, dass ihnen mitunter der Atem stockte. Der Verein kulturbunt hatte die Kabarettistin in die Saalestadt eingeladen.

Die Saale-Zeitung schreibt zur Mitgliederversammlung:
(20.3.13)

"Viele heute bekannte Kabarettisten waren schon in Hammelburg zu Gast. Die Damen von Kulturbunt erzählen, wie sie die Künstler in die Stadt locken.

Vince Ebert, Volker Pispers, Urban Priol, Christof Sieber, Arnim Töpel, Andreas Rebers und Hans-Günter Butzko - diese mittlerweile deutschlandweit bekannten Namen standen schon auf den Programmen von Kulturbunt. Ist der Verein das Karrieresprungbrett für Kabarettisten, Komiker und Vorleser?

Zumindest eine kreative Kulturfürsorge kann man den Aktiven von Kulturbunt bescheinigen. Es gibt kaum einen Künstler, der die gute Organisation nicht lobt. Regelmäßig Lob gibt es auch vom Stammpublikum."

Und die Main-Post schreibt:
(20.3.13)

Frauenpower auch im 16. Jahr

Kulturbunt-Vorstand im Amt bestätigt

"Der Vorstand des Vereins kulturbunt mit Andrea Mohr an der Spitze wurde im Amt bestätigt. Ein Weißwurstessen war der kulinarische Auftakt zur Jahresversammlung. Neben dem untrüglichen Feingefühl für kulturelle Kostbarkeiten ist der Teamgeist das Markenzeichen des 130 Mitglieder starken Vereins, der seit 16 Jahren besteht."

Gerd Schaar

 

Die Saale-Zeitung schreibt:
(24.2.13)

breuerBei Thomas C. Breuer vergeht die Furcht vor Lachen

„Angst, dass keiner kommt, muss Kulturbunt nicht haben. Das Publikum wiederum darf keine Platzangst haben, denn das Wasserhaus ist bis auf den letzten Platz besetzt. Der Kabarettist Thomas C. Breuer zieht mit seinem Programm "Sohn der Angst!" die Zuschauer an.“

"Liebe Zager, Zausel und Zauderer", empfängt der Rottweiler Kabarettist seine Gäste und führt wortgewaltig ein in die allumfassende Welt der Ängste und Bedenken. Akrobatisch verdreht er Buchstaben und erzeugt Erstaunliches aus unserem Alltag“

„Der Anti-Angst-Crash-Kurs des Kabarettisten trägt sicher ein wenig dazu bei, in Zukunft etwas lockerer mit den eigenen Macken umzugehen. Lachen ist da bekanntlich ein gutes Heilmittel. Also braucht nicht nur der Mutige keine Angst vor Kulturbunt-Veranstaltungen zu haben.“

Elisabeth Assmann

Die Main-Post schreibt:
(19.11.2012)

100 Zuhörer lauschten dem Südbayern-Krimi

maurerLesung mit Jörg Maurer im Rathauskeller bot auch Jägerlatein

„Ein Regionalkrimi aus Südbayern – kann das die Hammelburger im November vom Sofa locken? Ja, dachten sich rund 100 Zuhörer. Und sie wurden nicht enttäuscht.“

„Maurer kann aber nicht nur schreiben, sondern auch gut vortragen. Er lockerte die Passagen seiner Krimigeschichten immer wieder mit Passagen aus seinem Autorenleben auf und spielte souverän mit verschiedenen Dialekten.“

Charlotte Wahler

Die Main-Post schreibt:
(22.10.12)

"Er liebt es, Themen um Mann und Frau, Politik und Gesellschaft, Sport und Gesundheit überspitzt zu formulieren, ist witzig bis sarkastisch, zynisch bis zotig. Manchmal am Rande des guten Geschmacks, manchmal urkomisch."

"Außerdem wusste Vollmer die Welt zu klären. Wo mutieren Jungs vom Jäger und Sammler zum Schläger und Stammler? In der Schule. Wo sucht der Mann um die 40 sein Heil? In der WASG-Selbsthilfegruppe (Walker aus sämtlichen Grünanlagen)."

"Das Hammelburger Publikum schenkte ihm zum Abschluss rauschenden Beifall."

Angelika Silberbach

Und die Saale-Zeitung berichtet:
(22.10.12)

"Nicht ohne weitere Zugaben durfte sich der beliebte Kabarettist Peter Vollmer von der Bühne verabschieden. Das Wasserhaus war mit rund 150 Gästen voll besetzt. Mit seinem Soloprogramm "Wenn Männer zu sehr 40 werden" traf Vollmer ins Zentrum der älter gewordenen Männerseelen."

"Zwei Stunden lang genossen die Zuhörer Vollmers recht zynische Betrachtungen über die Männerwelt aus dem zweiten Teil des Lebensalters, angefangen von der so genannten Midlife-Krisis bis hin zum vorgerückten Seniorendasein.... Die Zielgruppe über 40 saß mehrheitlich im Publikum. Irgendwo mit der Konstitution zwischen Ironman und Pflegefall, aber mit verbaler Sitzheizung auf hoher Stufe fühlte diese Zielgruppe Feuer unter dem Allerwertesten"

"Vollmers kabarettistische Seitenhiebe erhielten auch jene "Schneckenstecher" vom Nordic-Walking, die als Krampfadergeschwader durch die Parkanlagen stöckeln und sich jetzt schon an das Gehen am Stock im vorgerückten Alter gewöhnen wollen. Dann doch lieber einen High-Tech-Hometrainer im Keller haben und ihn als Kleiderständer für die ausgebeulte Trainingshose von ehedem benutzen."

"Unterschiede zwischen Bayern und Franken zeigte Vollmer als Lederhosen-Aborigine mit Rappermütze und Gitarre singend auf. Auf Englisch bedeutet "BAD" schlecht. Auf Deutsch ist BAD die Bezeichnung für einen anerkannten Bäderort. Unter dieser Doppeldeutigkeit hatten in Vollmers Lied Bad Tölz und Bad Wörishofen zu leiden, es hätten auch die Bäder aus dem Landkreis Bad Kissingen sein können.

"Ich wurde hier sehr freundlich empfangen und habe tagsüber einen Blick auf das schöne Hammelburg werfen können", verriet Vollmer der Saale-Zeitung. Besonders der Anblick des Roten Schlosses von der Weiherseite her habe ihm gefallen. "Ich werde dieses Städtchen mit den netten Leuten in Erinnerung behalten", so Vollmer."

von Gerd Schaar

 

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