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Die Main-Post schreibt:
(19.4.15)

HG Butzko gastierte im Hammelburger Wasserhaus und hatte das Publikum sofort auf seiner Seite. Kein Politiker ist vor ihm und seiner scharfen Zunge sowie seinem hintergründigen Humor sicher.

Kulturbunt lud ein und Günther Butzko kam. Bereits zum vierten Mal in Hammelburg gab der Kabarettist aus Gelsenkirchen entwaffnende Einblicke in die Hintergründe von Gesellschaft und Politik. Am Freitagabend war die Kapazität des Wasserhauses erwartungsgemäß bis zum letzten Sitzplatz ausgebucht.

Nein, Butzko bietet kein Nouvelle-Couisine-Kabarett für erlesene Kleinkunst-Gourmets, sondern bodenständig derbe Kost für die Kumpels aus dem Ruhrgebiet. Mit seinem zweistündigen Soloprogramm "Super Vision" beleuchtet er auf höchst anschauliche und entlarvende Weise die weltweite Großwetterpolitik, um schließlich die Kurve zum kumpelhaften Thekengespräch anzusteuern. Eine Kunst des gedanklichen Drahtseilaktes, für die der "Hirnschrittmacher" Butzko im vergangenen Jahr den Deutschen Kleinkunstpreis 2014 erhielt.

 

Die Main-Post schreibt:
(18.6.15)

Sabine Domogala "therapiert" mit halben Igeln und Reichtums-Kerzen beim kulturbunt und gibt unkonventionelle Tipps zur Begradigung emotionaler und psychischer Schieflagen.

In der Hammelburger Markthalle sitzen erwartungsvoll: Kabarettliebhaber und tapfere Bürger, die von der Bonner Kabarettistin Sabine Domogala an einem heißen Sommerabend erfahren wollen, wie man die eigenen "Schwächen umarmen" kann.

(…)

Domogalas Therapieansätze unterscheiden sich, so viel ist von Anfang an klar: Therapeutisches Fachvokabular, überhöht und überspitzt, Darstellungen, voller Inbrunst vorgetragen: Sabine Domogala begeistert.

 

Osthessen News schreibt:
(21.9.15)

caf-del-mundoCafé del Mundo und die Fledermaus - Zauberer auf den Flamencogitarren

Schon vor vielen hundert Jahren erklangen auf der Trimburg wohl die Laute und der Minnesang, der seine Wurzeln auch in der spanisch-arabischen Liebeslyrik des „Al Andalus“ hatte. Was aber Café del Mundo – das sind die beiden Ausnahmegitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian – am vergangenen Freitagabend dort auf ihren Flamencogitarren zauberten, wurde in den Mauern der Trimburg noch nicht gehört und von kaum einem der begeisterten Zuhörer im bis auf den letzten Platz besetzten Burginnenhof bisher so erlebt.

„Arabian Nights“ war aber nur eines der Musikstücke, die sich wie musikalische Perlen aneinanderreihten. Schon „Viajeros“ zu Beginn ließ das Publikum erahnen, dass es einen außergewöhnlichen Flamenco, den Flamenco nuevo erleben wird. War „Vajeros“ noch mehr von traditionellen Elementen geprägt, so zeigten die meisten der folgenden Stücke ausgeprägte Jazzelemente. Ausgangspunkt ist allerdings immer einer der typischen Flamencostile, der Palos. Natürlich brillierte dort wie auch beim folgenden „Fine Day“ das Duo mit den zahlreichen Spieltechniken der Flamencogitarre, zum Beispiel mit voluminösen Arpeggios.

Die MainPost schreibt:
(15.3.15)

Beim Auftritt von Ralph Turnheim darf Stoffaffe Cheetah nicht fehlen.Foto: Gerd Schaar Ralph Turnheim kommentiert "Tarzan of the Apes" aus dem Jahr 1918 mit seiner Lyrik. Er gibt dem Streifen damit eine ganz eigene Bedeutung. 

Statt eines leisen Beamers knattert ein alter Filmprojektor in der Turnhalle der Kinderkiste. Stofftiere umrahmen die Szenerie. Kann man heutzutage noch einen mehr als einstündigen Stummfilm auf die Zuschauer loslassen? In diesem Fall schon.

Denn für Ralph Turnheim ist der Stummfilm nur Transportmittel für seine pfiffige Live-Synchronisation. Der gelernte Schauspieler aus Wiener, der mittlerweile in Wiesbaden wohnt, bietet Gereimtes aus eigener Feder.

Das Timing seiner Kommentare passt zur Handlung auf der Leinwand. Sie machen die Unterschiede zum Zeitgeist von 1918 bewusst. Dadurch bekommt der Tarzan-Film ein völlig neues Leben eingehaucht…

Die Main-Post schreibt
(17.11.2014)

Foto Ralf DombrowskiStefan Noelle überzeugte mit seinem "Späten Frühstück" in der Eschenbachhalle. Der Liedermacher unterhielt das Publikum mit niveauvollen, musikalischen Partnerdialogen.

Die Faszination, die vom Barden Stefan Noelle ausgeht, ist nicht verblasst. Viele kennen ihn von seinen Auftritten mit Alex Haas als Gesangsduo "Unsere Lieblinge". Jetzt hatte der Verein "kulturbunt" ihn noch einmal eingeladen, als Solosänger in Begleitung von Georg Alkofer (Gitarre) und Hugo Siegmeth (Querflöte und Bass-Klarinette). Ihr Programm hieß "Spätes Frühstück".

Vor allem um die Freuden und Nöte der Partnerschaften ranken sich Noelles Lieder, die gern die Paar-Kommunikation für Fortgeschrittene durchleuchten. "Wenn die geschenkten Unterhosen die falschen sind, dann kann die Liebe auch gleich vorbei sein", kommentiert Noelle das Lied vom geschenkten Schal. "Weiß sie, was er denkt?", geht Noelle auf die Unterschiede der Geschlechter ein: "Sie schaut gerne in den Spiegel - und er liest ihn lieber."

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