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Main-Post schreibt:
(16.10.2015)

presse dübiReichlich Flaschenpost beschert dem Verein kulturbunt mit Künstler Roland Halbritter die Mail Art zum Thema Bocksbeutel. Fast täglich findet der Nüdlinger künstlerische Interpretationen zur fränkischsten aller Flaschen in seinem Briefkasten.

Sein Aufruf an Künstler aus aller Welt, ihm zum 1300-jährigen Bestehen Hammelburgs Kunstwerke zu schicken, stößt reichlich auf Widerhall. Rund 500 Zeichnungen, Illustrationen und Collagen sind inzwischen bei ihm eingegangen. „Ich bin erstaunt über die Qualität“, sagt Halbritter. Bis zum Einsendeschluss am 31. Dezember ist noch mit einem kreativen Endspurt zu rechnen.

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Wolfgang Dünnebier

Main-Post schreibt:
(22.6.2015)

Anlässlich der 1300-Jahrfeier der Stadt ist eine außergewöhnliche Kunstaktion angelaufen. Sie befasst sich mit einem für Hammelburg typischen Thema. Die ersten Einsendungen sind bereits da.

Ein Bocksbeutel: "Was zum Teufel ist das?" Roland Halbritter erreichen wöchentlich per Postkarte Assoziationen zu der Flaschenform. Die Einsendungen sind Teil einer Kunstaktion. Mit ihr entsteht für das Stadtjubiläum im kommenden Jahr auf ungewöhnlichem Wege eine Ausstellung.

Künstler und alle, die sich berufen fühlen, können Halbritter Karten schicken, die sich als Motiv mit dem Thema Bocksbeutel befassen. Es gibt keine Einschränkungen für die eigene Kreativität. Die einzige Bedingung ist, dass die Werke als Postsendung bei Halbritter landen müssen.

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Arkadius Guzy

Saalezeitung schreibt:
(5.1.2016)

roland saalezeitungKünstler aus der ganzen Welt waren anlässlich der Hammelburger 1300-Jahrfeier aufgerufen, sich auf Karten mit der fränkischen Weinflasche zu befassen. Manche Einsendung sprengt dabei den Rahmen.

Zum Thema Bocksbeutel fällt ihm nichts ein. Das schreibt der bekannte Grafiker und Plakatkünstler, ehemalige Präsident und heutige Ehrenpräsident der Akademie der Künste in Berlin, Klaus Staeck. Ein anderer Künstler fragt auf einer Postkarte mit einem aufgeklebten Ziegenbock: "Was soll eigentlich das ganze Gewese um den Bocksbeutel." Andere sprechen von "Bocksbeutelei". All die Einsendungen sind nun Teil einer außergewöhnlichen Kunstaktion.
Mail-Art nennt sich das.

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Arkadius Guzy

Main-Post schreibt:
(20.10.2015)

Groebner presseOhne Zweifel, der Exil-Wiener Severin Groebner beherrscht ihn gut: den Balanceakt auf dem Hochseil des Satirischen, über Tatsachen und Vorurteilen schwebend. So schlicht und zurückgenommen sein Erscheinen, so treffsicher und tiefschürfend seine Beobachtungen, die zwischen Deutschen und Österreichern hin und her pendeln. Der in Wien Geborene und seit vielen Jahren in Deutschland lebende, mehrfach preisgekrönte Kabarettist Severin Groebner beherrscht sein Metier.
( …)
Ein wichtiges Element in Groebners Leben scheint für den Wahldeutschen seine Krise zu sein, die Tisch und Bett bereits mit ihm in Österreich geteilt hat. Gutes hat eben Bestand, Widrigkeiten, Verschiedenheiten und Unvereinbarkeiten zum Trotz. Er erkennt sie beispielsweise an Lebensweisen und unterschiedlichen Vorlieben: Österreicher wissen, dass Arbeit nicht schändet, aber eben auch nicht adelt. Er entlarvt die Vorliebe des Deutschen für Baumärkte, da diese gerne permanent etwas tun, und Nichtstun ein Fremdwort für sie ist. Die Deutschen können eben alles, nur nicht nichts tun.
(…)
Groebner entstaubt im Geiste Freuds gebildete und sich von Kaffee und Sachertorte ernährende Wiener, die in Kaffeehäusern vor sich hin vegetieren und manchmal quasimodohaft diesem Etablissement wieder ins Tageslicht entkommen. "Schier" (= hässlich) sind sie seines Erachtens, und schier scheint vieles für den Wiener zu sein ... Er stimmt den "Post Proletaris Piefke Punk" an, und das Publikum wiegt sich im Takt. Taktvolle und taktlose Erkenntnisse über die DÖF, die Deutsch-Österreichische Freundschaft, sorgten für einen amüsanten Abend bei der Kulturbunt-Oktoberveranstaltung.

Jacqueline Vera Mihm

Die Main-Post schreibt:
(13.5.15)

Kabarettist und Puppenspieler Josef Pretterer war mit seinem Stück "Herzversagen" im Hammelburger Bocksbeutelkeller.

Das scheinbare "Ende" bereits am Anfang: Mondgesichtig und mit spitzen Zähnen, so tritt die Todesangst in Erscheinung. Die von ihrer pausenlosen Arbeit und durch den Druck ihres Chefs ermüdete Todesangst klagt dem Hammelburger Publikum ihr Leid: Zu viele terroristische Anschläge, zu viel Chaos auf der Autobahn, sie kommt ihrer Arbeit kaum hinterher und träumt von einer neuen Karriere als Lebensberaterin auf einer Beautyfarm. Und dann teilt der Chef in diesem Moment noch mit, dass das tägliche Soll heute noch nicht erfüllt sei.

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