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Aus der Presse

Fulminanter Auftritt der "MonacoBagage"

Die Main-Post schreibt:
(25.2.14)

Begeisterte in Engenthal: Die "Monaco Bagage", bestehend aus Andy Arnold, Miene Costa, Johann Bengen und Martin Deubel. Foto: kulturbunt"Alles außer gewöhnlich" war der Titel der kulturbunt-Veranstaltung, welche die Damen des rührigen Vereins im trauten Engenthal auf die Bühne brachten. Und außergewöhnlich war schon die Anfahrt für knapp 50 Konzertbesucher, die sich zunächst im falschen Bus wähnten: Behauptete doch die charmante Reiseleiterin (Martina Bay), die Fahrt würde ins Fürstentum Monaco gehen.

 

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Markus Grimm verkörpert zwei Männer in einer Person

Die Main-Post schreibt:
(17.11.2013)

grimm„Kann eine Novelle von 1886 so spannend sein, dass sie auch heute noch fesselt? Ja, das ist möglich. Zu verdanken ist dies Schauspielern wie Markus Grimm aus Würzburg. Kulturbunt hat ihn eingeladen, um "Den seltsamen Fall von Dr. Jekyll und Mister Hyde" von Robert Louis Stevenson zu schildern.“  …

„Ohne Requisiten und Kostüme, allein auf der bis auf einen Stuhl leeren Bühne schaffte es Grimm, das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zu ziehen. So minimal die Bühnenausstattung, so maximal der Hör- und Sehgenuss für das Publikum.“  …

„Es ist dabei nicht die Sprache allein, mit der Grimm die unterschiedlichen Stimmungen und Menschen darstellt. Körperhaltung und Gestik vermitteln das Geschehen so direkt, als wäre das Publikum Teil der Handlung. Abrupt dreht Grimm sich gebückt um, verbirgt sein Gesicht und schlüpft in die Rolle des bösen Hyde. Knisternde Spannung liegt über dem vollbesetzten Bocksbeutelkeller. Die Intensität, mit der Grimm spielt, begeistert.

Wie immer haben sich die Kulturbunt-Frauen etwas Passendes für die Bewirtung ausgedacht: Wärmende Suppe wird unter der Bezeichnung "Dr. Jeyll" angeboten, eine kalte Rote-Beete-Kreation heißt "Mr. Hyde".“

Elisabeth Assmann

   

Kulturbunt als Königsmacher für Kabarettisten

Die Main Post schreibt:
( 21.10.13)

„Wer es in Hammelburg schafft, der schafft es überall“, kündigte kulturbunt-Vorstandsmitglied Martina Bay Max Uthoff an. Sie erinnerte das Publikum, dass auf Einladung von kulturbunt schon die Creme de la Creme des deutschen Kabaretthimmels im Saalestädtchen gastierte, von Urban Priol über Volker Pispers und Vince Ebert bis zu Klaus von Wagner: „Und danach starteten sie so richtig durch.“

„Servus Hammelburg“, rief Max Uthoff und stürmte die Bühne im vollbesetzten Pfarrzentrum mit dem Steinbrückschen Stinkefinger. Er wirkte wie den 1920-er Jahren entsprungen. Schmal ist er, groß, trägt superflotte Stirn-Föhnwelle, einen schicken hellgrauen Anzug, weißes Hemd und schwarze Krawatte. ...Messerscharf ist sein Verstand. Von ihm würde man sich gerne im Falle eines Falles vor Gericht vertreten lassen."

"Elegant und scharfzüngig ist er Gott und der Welt auf der Spur, denn „Schweigen ist Wörtermord“. Tiefgründig denkt das Publikum über Uthoffs Frage nach, von wem dieses Zitat stammt. Handke, Benn? Nein, Pumuckl. Uthoff wütet nicht auf der Bühne, er ziseliert die Widersprüche radikal und unverhohlen und serviert sie mit Charme und Süffisanz. Zuweilen nimmt die Mischung den Atem. Das Publikum kommt ins Grübeln, aber auch ins Glucksen"
….
"Das sind nur ein paar Auszüge von Uthoffs genialen Gedankenreihen, die gesellschaftliche Strömungen aufdeckten zwischen menschlicher Wahrnehmung und Glauben, Bewusstsein und Altersvorsorge, Sport, Macht und Politik. „Der Mensch muss desillusioniert und beschäftigt werden, damit er nicht nachdenkt.“

Jubelnder Beifall des Publikums und der süßbittere Nachgeschmack, ein kleines bedeutungsloses „Gottesteilchen“ zu sein im großen magischen Vieleck der undurchsichtigen Weltbedürfnisse."

von Angelika Silberbach

   

Hammelburger "Kulturbunt" erhält den Kulturehrenbrief

 

Die Saale-Zeitung schreibt:
(7.10.13)

vorstand2013"Vorsitzende Andrea Mohr weiß, welche Arbeit hinter aufwendigen Events steckt. Vor 16 Jahren haben sich die Mitglieder von Kulturbunt die Aufgabe gestellt: "Hammelburg soll wieder bunt werden." Der Landkreis Bad Kissingen würdigt jetzt die originellen Veranstaltungen der Frauengruppe.

Dem Motto "Hammelburg soll wieder bunt werden" getreu, organisiert seitdem eine wachsende Zahl von Frauen Kultur in vielfältiger Form: Filme, Kabarett, Lesungen und Feste an besonderen Orten. Das Spektrum der originellen Veranstaltungen reicht von der "Venezianischen Nacht" bis hin zum Road-Movie in der Autowerkstatt oder einer literarischen Eisenbahnfahrt. Mit "Klein Montmartre" an der Stadtmauer begründete Kulturbunt einen Kunsthandwerkermarkt mit französisch-lässigem Flair."…

"Mit dem Kulturehrenbrief würdigt der Landkreis Bad Kissingen herausragende Leistungen von Bürgern und Vereinen. Mit der Auszeichnung, die er in der Kirche des Klosters Altstadt verlieh, verband Landrat Thomas Bold den Dank des Landkreises und die Anerkennung "für die hoch einzuschätzende Vorbildfunktion" der Geehrten."

v. Winfried Ehling

 

   

Fetziger Rock und sanfte Balladen

 Die Saale-Zeitung schreibt:
(16.9.13)

Foto: Elisabeth Assmann"Auf der Saaleinsel der Herrenmühle ging es "very british" zu. Der britische Künstler Donovan Aston begeisterte mit Stücken von Elton John in der Festscheune.
Donovan Aston begeisterte in der Festscheune der Saaleinsel mit Stücken von Elton John. 

Minzschokolade, Meatpies und Sandwiches, britische Flaggen, extravagante Brillen und Fotos von Elton John. Stilecht und originell stimmen Verpflegung und Dekoration auf den Abend mit Donovan Aston ein. Sogar das feuchte Wetter erinnert an das Klima auf der Insel. "Eigentlich wollten die kulturbunt-Frauen auch die Queen für den Abend engagieren, aber die hütet ihren Urenkel George", verrät Barbara Stross zur Einleitung schmunzelnd.

Gefühlvoll und virtuos
Der Abend verbreitet aber auch ohne royalen Besuch Hochgefühle. Die Songs von Sir Elton John und ihre Interpretation durch Aston lassen nichts zu wünschen übrig."...

"Die Zuhörer klatschen und singen mit bei den fetzigen Songs wie "Sad songs" und lauschen still und gebannt bei gefühlvollen Stücken wie "Can you feel the love tonight". Der sympathische Künstler im dunklen Anzug hat keinerlei Starallüren nötig. Es wird schnell klar, dass hier nicht Elton John kopiert, sondern aus seinem schier unerschöpflichen Liedgut eine feine Auswahl an Klassikern persönlich interpretiert wird."...
"Ich habe gleich am Anfang eine Gänsehaut bekommen", verriet eine Zuhörerin begeistert. "Da sitzt nicht Elton John, aber das macht überhaupt nichts. Es ist ein sehr schöner, gelungener Abend."

von Elisabeth Assmann

 

   

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